„Man kann die Hoffnung nicht haben. Und doch, an manchen Tagen, kann ich sie packen und heben, vielleicht ein Stück weitertragen.“ Leah Weigand
Angesichts der aktuellen Weltlage könnte man verzweifeln: Klimawandel, eine zerrüttete politische Landschaft, auseinanderdriftende Menschen, verhärtete Fronten und Sprachlosigkeit, überall wo man hinsieht.
Aber da ist auch Hoffnung. Denn es gibt sie, die Situationen und Menschen, die das Leben lebenswert machen. Die kleinen Momente, die uns trotz allem Zuversicht geben und die Personen, die für das Gute einstehen.
Leah Weigand transportiert wortgewaltig und poetisch das Gefühl des Ringens mit dem eigenen Optimismus angesichts der wankenden Welt. Sie zeigt, dass sich das Gold manchmal in den Fugen versteckt. Und dennoch immer da ist, um von uns entdeckt zu werden.
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